Herzlich Willkommen auf dem Internetauftritt Ihrer
Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wegberg

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24.03.2019 | "Löscheimer-Aktion" startet in Tüschenbroich

Am heutigen Sonntag, 24.03., traf sich das Presseteam der Feuerwehr Wegberg gegen 11 Uhr mit Mitgliedern der Löschgruppe Tüschenbroich im Gerätehaus.

Aktuell findet in der Ortschaft Tüschenbroich der erste Teil der im Rahmen der Mitgliederwerbung "Wegberg braucht dich" geplanten Löscheimer-Aktion statt.

Hierbei besuchen die Einsatzkräfte die Mitbürger zu Hause und machen unter anderem auf die Auswirkungen des deutschlandweiten Mitgliederrückgangs in den freiwilligen Feuerwehren aufmerksam.

Bitte, öffnen Sie den Kameraden die Türe und schenken Sie ihnen ein paar Minuten Ihrer Zeit. Vielen Dank.

Eine Fortführung der Aktion ist auch in weiteren Stadtteilen geplant!

 

Ihre Feuerwehr Wegberg 

  

05.03.2019 | Überprüfung der Katastrophenschutz-Sirenen am kommenden Donnerstag (07.03.2019)


+++BÜRGERINFORMATION SIRENENPROBE+++

Donnerstag, 07. März 2019, ab 10:00 Uhr


In Ergänzung zum Warntag-NRW, welcher jährlich am ersten Donnerstag im September stattfindet, wird es künftig auch jährlich am ersten Donnerstag im März einen landesweiten Probealarm der Sirenen in Nordrhein-Westfalen geben.

Dies erfolgt insbesondere, um die Bürgerinnen und Bürger (wieder) mit den Sirenensignalen des Bevölkerungsschutzes vertraut zu machen.

Der Probealarm zur Warnung der Bevölkerung erfolgt in diesem Jahr am Donnerstag, 07. März um 10:00 Uhr. Hierzu ertönt zunächst der einminütige Dauerton "Entwarnung". Es folgt nach einer kurzen Unterbrechung der auf- und abschwellende Ton zur "Warnung der Bevölkerung". Anschließend wird nach erneuter kurzer Unterbrechung ein weiteres Mal der Ton "Entwarnung" erfolgen.

Eine Warnung über die Warn-App NINA erfolgt im Rahmen des landesweiten Probealarms nicht, dies erfolgt ausschließlich an den jährlichen Warntagen im September. Rechtliche Grundlage hierfür ist der sogenannte "Warnerlass", der durch den Innenminister im vergangenen Jahr verfügt worden ist.


Wenn Sie außerhalb dieses Probealarms das Signal zur Warnung der Bevölkerung hören, gelten folgende Handlungsempfehlungen:
Ignorieren Sie das Signal niemals. Bewahren Sie Ruhe. Informieren Sie sich umgehend über den Grund der Warnung, beispielsweise über die Warn-App NINA, lokale Radiosender oder die sozialen Medien. Wählen Sie hierzu bitte nicht den Notruf, halten Sie die Leitungen frei!
Achten Sie fortlaufend auf Lautsprecherdurchsagen und leisten Sie den Anordnungen von Polizei und Feuerwehr unbedingt Folge! Suchen Sie geschlossene Räume auf. Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie die Belüftung oder Klimaanlage ab.


Ihre

Freiwillige Feuerwehr Wegberg

 

  

02.03.2019 | Kreislehrgang "Technische Hilfeleistung" erfolgreich abgeschlossen


Der Kreis Heinsberg führte kürzlich den Lehrgang ''Technische Hilfeleistung'' für Feuerwehrangehörige des Kreises durch. Aufgrund der hohen Gefahrenpotentiale legte der Kreis Heinsberg als Ausrichter, wie auch schon in den Lehrgängen zuvor, höhere Anforderungen als die geforderten 35 Stunden vom Land Nordrhein-Westfalen an diesen Lehrgang an.

Moderne Fahrzeugtechniken sorgen für verbesserten Schutz der Fahrzeuginsassen. Hierdurch konnte die Anzahl der Verkehrstoten und lebensgefährlich Verletzten in den letzten Jahrzehnten erheblich und kontinuierlich gesenkt werden. Starben laut statistischem Bundesamt im Jahr 1991 bundesweit noch 11.300 Menschen bei Verkehrsunfällen, waren im Jahr 2017 nur 3.177 Todesfälle zu beklagen, obwohl die Anzahl an Fahrzeugen und somit auch der Verkehr stetig steigt.
Auch die Anzahl der nach Verkehrsunfällen eingeklemmten Personen sinkt aufgrund der modernen Sicherheitstechnologien weiter. Die modernen Sicherheitstechnologien bieten immer mehr Sicherheit, erschweren aber teilweise die notwendigen Arbeiten der Rettungskräfte, um die Insassen aus einem Fahrzeug zu befreien.

An zwei Tagen pro Woche, sowie an 3 Samstagen wurden die Einsatzkräfte in 52 Stunden theoretisch und praktisch auf dem Gelände des Bauhofs der Gemeinde Gangelt weitergebildet. Im diesem Lehrgang konnte Lehrgangsleiter und stellvertretender Kreisbrandmeister Günter Paulzen, 24 Teilnehmer aus dem gesamten Kreisgebiet begrüßen. "Ziel des Lehrgangs soll sein auf Kreisebene eine nahezu einheitliche Vorgehensweise anzuwenden", so Paulzen. Eine wichtige Aufgabe der Feuerwehren ist unter anderem das Retten von Personen nach einem Verkehrsunfall. Die besonderen Anforderungen die an die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst gestellt werden, sowie die notwendigen speziellen Kenntnisse von Geräten und Einsatztaktiken werden auf diesem Lehrgang vermittelt.
Inhalte dieses Lehrgangs sind dabei die rechtlichen und physikalischen Grundlagen, das Bewegen und Heben von Lasten sowie das Sichern bei Hoch- und Tiefbauunfällen. Einer der wichtigsten Schwerpunkte liegt hierbei auf der schonenden technischen Rettung aus Kraftfahrzeugen. Am Ende des Lehrgangs stand für die 24 Teilnehmer, die sich mit viel Engagement und Teamgeist in ihrer Freizeit für die Freiwilligen Feuerwehren einsetzen, die Abschlussprüfung. Diese wurde vom Kreisbrandmeister Klaus Bodden abgenommen.

Alle Teilnehmer haben den Lehrgang mit Erfolg bestanden. Nun kann das Erlernte in den Löscheinheiten umgesetzt und eingesetzt werden um freiwillig jederzeit der Bevölkerung, rund um die Uhr, das ganze Jahr über, in Notlagen zur Seite zu stehen.
Folgende Einsatzkräfte der Feuerwehr haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen:
Feuerwehr Erkelenz: Luis Wallraven
Feuerwehr Gangelt: Marcel Jansen, Marius Palmen
Feuerwehr Geilenkirchen: Levin Stenner, Daniel Dewald, Marcel Hülswitt
Freiwillige Feuerwehr Heinsberg: Andreas Schulz, Bastian Drunk
Freiwillige Feuerwehr Hückelhoven: Jessica Moll, Robin Kuhnert, Yannic Gosau
Freiwillige Feuerwehr Selfkant: Ralph Timmermanns
Freiwillige Feuerwehr Übach-Palenberg: Kay Fuchs, Julian Mäntz
Freiwillige Feuerwehr Waldfeucht: Frank Küppers, Felix Rombey, Jonas van Helden, Lukas Zander
Freiwillige Feuerwehr Wassenberg: Stefan Schlösser, Lennart Minkenberg, Christoph Lemmens
Freiwillige Feuerwehr Wegberg: Marvin Michels, Thoren Quast, Lena Graab

 

  

01.03.2019 | Jahreshauptversammlung der Fachgruppe "Technische Einsatzleitung"

Am Sonntag, 10. Februar, fand im Feuerwehr-Gerätehaus Wildenrath die 2. Jahreshauptversammlung der im Sommer 2017 neu gegründeten Fachgruppe „Technische Einsatzleitung“ statt.

Unter der gemeinsamen Führung von Brandoberinspektor Dirk Eßer und Oberbrandmeister Markus Beines wurden durch die rund 20-köpfige Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der Einheiten Arsbeck, Wegberg und Wildenrath, im vergangenen Jahr rund 1400 Stunden ehrenamtliche Arbeit in Form von theoretischen und praktischen Schulungen und Ausbildungen sowie im Einsatzdienst geleistet.

Dieses ehrenamtliche Engagement leisten die Kameradinnen und Kameraden zusätzlich zu ihrer Tätigkeit in den jeweiligen Löschgruppen.


Im vergangenen Jahr wurde die Fachgruppe zu insgesamt 44 Einsätzen alarmiert. Aufgabe dieser Fachgruppe ist die Unterstützung des Einsatzleiters bei größeren Einsätzen, beispielsweise bei der Einsatzführung und -dokumentation sowie der Lagedarstellung. Außerdem stellen sie die sichere Kommunikation zwischen der Leitstelle und der Einsatzstelle sowie an der Einsatzstelle selbst sicher.
Neben der Führungsunterstützung an der Einsatzstelle wird sie auch bei der Bildung und dem Betrieb einer Feuerwehr-Einsatzzentrale bei großen Flächenlagen wie zum Beispiel bei starkem Unwettergeschehen aktiv. Hierbei arbeitet sie besonders eng mit den hauptamtlichen Kräften der Feuerwache zusammen.

Zur Vorbereitung auf größere Einsatzlagen und für überörtliche Hilfeleistungen wurden zudem Übungen mit den Informations- und Kommunikationseinheiten der Feuerwehren aus Heinsberg, Niederkrüchten und Wassenberg sowie mit den Führungseinheiten des Technischen Hilfswerks durchgeführt und die Zusammenarbeit intensiviert.


Im Januar dieses Jahres konnte dank einiger großzügiger Spenden Wegberger Firmen bereits eine neue Drohne angeschafft werden, welche dem Einsatzleiter eine schnelle, umfassende Lageübersicht „von oben“ über die Einsatzstelle bietet. Weiterhin kann diese beispielsweise auch für die Personensuche in unwegsamem Gelände oder zur Stofferkundung bei Gefahrguteinsätzen eingesetzt werden.

 

 

01.03.2019 | Jahreshauptversammlung des Löschzug 1

Am Freitag, 25. Januar 2019 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Löschzuges 1 der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg statt.

Pünktlich um 19:30 Uhr eröffnete der Löschzugführer Ralf Jacobs die Versammlung und begrüßte die Anwesenden Kameradinnen und Kameraden.
Im Anschluss fand eine Gedenkminute zu Ehren der verstorbenen Kameraden des Löschzug 1 statt.

Hieran anschließend wurde durch den Schriftführer Markus Beines der Jahresbericht 2018 für den Löschzug 1 verlesen:
Zum 31.12.2018 bestand der Löschzug 1 aus 92 Mitgliedern, unterteilt in 60 Kräfte des aktiven Einsatzdienstes des LZ 1 sowie der Bauhof- und Verwaltungsstaffel, 17 Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung sowie 15 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr.

Insgesamt mussten im Berichtsjahr 427 Einsätze durch die verschiedenen Löscheinheiten der Feuerwehr Wegberg abgearbeitet werden, was einem Zuwachs von 170 Einsätzen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.
179 Einsätze hiervon (+51 zum Vorjahr) mussten durch die Einsatzkräfte des Löschzugs 1 - unterteilt in die Alarmgruppen 1 und 2, die Drehleiterstaffel sowie den Löschzug - bewältigt werden.

Diese 179 Einsätze gliederten sich in 64 Brandeinsätze, 104 Technische Hilfeleistungen, 5 Einsätze "Gefährliche Stoffe und Güter", 3 Alarmierungen „Sonstiger Einsatz“, 2x Sicherstellung des Grundschutzes und 1x Amtshilfe für die Polizei auf.


Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden nahmen an diversen Aus- und Fortbildungen auf Stadt- und Landesebene teil:

So besuchte auf Landesebene am Institut der Feuerwehr NRW in Münster Dietmar Gisbertz das Seminar "Stab MoFüSt C", der Kamerad Jan Schaffner nahm am Lehrgang „Ausbilder in der Feuerwehr“ teil, Marcel Eckardt nahm an der Gerätewart-Fortbildung „Feuerlöschkreiselpumpen“ teil und der Kamerad Sven Hinzmann nahm erfolgreich an der Gruppenführer-Ausbildung teil.

Auf Stadtebene nahmen die Kameraden/-innen Tim Knorr, Justine Prasch, Thoren Quast und Tobias Stecker an den Grundausbildungs-Modulen 3 und 4 teil.

Die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolvierten die Kameraden Tim Knorr, Thoren Quast und Tobias Stecker.

Weiterhin nahm Tim Knorr an einem Lehrgang „Arbeiten mit der Motorkettensäge“ teil.

Im Anschluss an die Verlesung des Jahresberichtes wurden durch den stellvertretenden Leiter der Feuerwehr, StBI Ralf Jacobs, einige Beförderungen und Ehrungen vorgenommen:

Der Kamerad Tobias Stecker wurde nach erfolgreichem Abschluss der Grundausbildung und Erfüllung der rechtlichen Bestimmungen vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Sven Hinzmann wurde nach erfolgreichem Abschluss des Gruppenführer-Lehrgangs vom Unterbrandmeister zum Brandmeister befördert.

Die Kameraden Volker Tralls und Marcel Gaspers wurden gemäß Laufbahnverordnung jeweils vom Oberbrandmeister zum Hauptbrandmeister befördert.

 

Im vergangenen Jahr wurde unser Kamerad und Wehrleiter Dietmar Gisbertz durch den Bürgermeister der Stadt Wegberg und den stellvertretenden Kreisbrandmeister Claus Vaehsen für seine 35-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Wegberg geehrt. Auch im Namen des Löschzuges bedankte sich Ralf im Rahmen der JHV bei Dietmar für die geleistete und prägende Arbeit im Bereich der Feuerwehr.

Der Kamerad Heinz Wirtz wurde auf eigenen Wunsch aus gesundheitlichen Gründen vom aktiven Einsatzdienst in die Ehrenabteilung des Löschzug 1 überstellt.



Bild v.l.n.r.: Löschzugführer Ralf Jacobs, Sven Hinzmann, Tobias Stecker, Marcel Gaspers, Volker Tralls, Heinz Wirtz, stellv. Löschzugführer Sascha Mäder und Wehrleiter Dietmar Gisbertz

 

  

11.01.2019 | Ein Toter und mehrere Verletzte nach Gasaustritt in Firmengebäude

Am Freitag Abend kam es zu einem größeren Einsatzgeschehen in Wegberg-Wildenrath.

Durch austretendes Kohlenmonoxid in einem Firmengebäude wurden mehrere Personen teils schwer verletzt, für eine Person kam trotz telefonisch angeleiteter Laienreanimation durch die Rettungsleitstelle und weiteren Reanimationsmaßnahmen durch den alarmierten Rettungsdienst jede Hilfe zu spät.

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02.01.2019 | Jahresrückblick und Ausblick in die Zukunft

 

Das Jahr 2018 war für die 267 Kameradinnen und Kameraden ein ereignisreiches Jahr.

So mussten die Einsatzkräfte der 10 Löschgruppen, der Bauhof-und Verwaltungsstaffel sowie der Fachgruppe „Technische Einsatzleitung“ insgesamt zu 427 Einsätzen ausrücken. Zu den Schwerpunkten der Einsatzlagen zählten 82 Brandeinsätze, über 300 technische Hilfeleistungen unterschiedlichster Art, 17 Fehlalarmierung durch Brandmeldeanlagen, 11 Blinde Alarme und 16 First Responder Einsätze.

Insgesamt wurden 40 Menschen erfolgreich aus Notlagen erfolgreich befreit. Leider kam unsere Hilfe für 2 Personen zu spät.

Zur Einsatzzahl hinzu kamen seit Oktober 2018 die First Responder Einsätze, die durch die hauptamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg übernommen werden. Nach Absprache mit dem Kreis Heinsberg und mit Genehmigung des Bürgermeisters der Stadt Wegberg erfolgt diese Alarmierung, wenn zeitnah kein Rettungswagen oder Notarztfahrzeug des Kreises Heinsberg verfügbar ist.

Mit dieser Regelung, die in dieser Form nur in Hückelhoven und Wegberg so umgesetzt wird, kann den Bürgerinnen und Bürgern eine adäquate und schnelle Hilfe vor Ort geboten werden. Die hauptamtlichen Kräfte stellen somit im Notfall sicher, dass möglichst schnell „ Erste Hilfe vor Ort“ zur Verfügung steht. Dieser wichtige Aspekt der neuen Feuerwehrtätigkeit schafft bei unseren Bürgerinnen und Bürgern in Wegberg sicherlich ein noch größeres Sicherheitsgefühl.

Neben diesem hohen Einsatzaufkommen konnten erfreulicherweise auch zwei neue Mannschaftsfahrzeuge den Löschgruppen Arsbeck und Wildenrath überstellt werden. Die Kameraden in Klinkum durften im Sommer in ihren neuen Gerätehausanbau ziehen.

Ein weiteres Augenmerk lag in der Ausbildung der Einsatzkräfte. Es wurden zahlreiche Ausbildungsstufen auf Stadt-, Kreis- und Landesebene erfolgreich absolviert. Erfreulicherweise konnte auch die Zusammenarbeit mit den Kameraden des THW und der Feuerwehr Wassenberg erfolgreich ausgebaut werden.

In die Zukunft blickend, ist die Wehrleitung fest davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Gefahrenabwehr nur in einer funktionierenden Gemeinschaft von Feuerwehr, THW und Sanitätsdienst umsetzbar sein wird. Einsatzlagen durch den Klimawandel oder durch andere Großwetterlagen sind nur gemeinsam zu bewältigen. Wir in Wegberg sind hier sehr gut und zukunftsorientiert aufgestellt und können unseren Bürgern versichern, dass Ihre Feuerwehr Wegberg immer für sie einsatzbereit ist.

 

  

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