Heute fand eine großangelegte Alarmübung der Feuerwehr Wegberg statt.

Gegen 18:30 Uhr wurden alle 5 Löschzüge sowie die Technische Einsatzleitung alarmiert. Unterstützt wurden sie von den Kameraden der IuK-Einheit der Feuerwehr Wassenberg sowie von Kameraden des THW und vom Malteser Hilfsdienst, welcher einen Rettungswagen zur Eigensicherung der Einsatzkräfte bereitstellte.

Ziel der Einsatzübung waren folgende Schwerpunkte:
- Anfahren eines Bereitstellungsraumes mit Meldekopf,
- Alarmfahrt in einem Verband (Kolonne),
- Ausleuchten eines großflächigen und unwegsamen Geländes sowie die
- Personensuche im Gelände, in Schächten und aus der Höhe.

Insgesamt waren 100 Einsatzkräfte mit 25 Fahrzeugen in diesen Einsatz eingebunden. In den nächsten Tagen findet eine umfassende Auswertung der Übungsziele statt.


Für die Sicherheit im Stadtgebiet Wegberg befanden sich die Kameraden des Löschzug 1 für die Dauer der Übung, welche auf dem THW-Übungsgelände in Mönchengladbach stattfand, auf der Feuerwache, um im Notfall unverzüglich ausrücken zu können.

Eingesetzte Kräfte: Löschzug 2 (LG Rath-Anhoven / LG Moorshoven) +++ Löschzug 3 (LG Wildenrath / LG Arsbeck) +++ Löschzug 4 (LG Klinkum / LG Tüschenbroich) +++ Löschzug 5 (LG Merbeck / LG Rickelrath) +++ Einsatzführungsdienst +++ Technische Einsatzleitung +++ Wehrführung +++ Feuerwehr Wassenberg +++ Rettungsdienst +++ Technisches Hilfswerk
 
 

Kreispolizeibehörde Heinsberg

POL-HS: Brandstiftungen/ Zeugen gesucht

 

Wegberg-Merbeck (ots) - Zwischen 23.20 Uhr und 00 Uhr stellten Anwohner am 29. November (Donnerstag) zwei Brände fest.

An der Straße Erlenweg brannten eine 15 Meter lange Hecke sowie ein angrenzender Unterstand für Holz. Durch die Hitzeeinwirkung wurden ein nebenstehender Pkw sowie die Haustür eines Wohnhauses beschädigt.

Durch einen Grillanzünder auf dem Reifen eines Pkw entfachten unbekannte Personen einen Brand am Pappelweg. Durch die Flammen wurden der Reifen und der Radkasten des Fahrzeugs beschädigt.

Beide Brände liegen nur wenige hundert Meter auseinander.

Zeugen bemerkten eine männliche Person mit einem Fahrrad, der an beiden Brandorten auftauchte. Der Mann war 30 bis 35 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß und hatte dunkle, lockige Haare und trug dunkle Kleidung.

Wer hat den Mann noch gesehen oder kann Angaben zu seiner Identität machen? Wer hat im Zusammenhang mit den Bränden Beobachtungen gemacht und diese bislang nicht der Polizei gemeldet? Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat der Polizei in Erkelenz unter Telefon 02452 920 0.

Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Heinsberg
Pressestelle
Telefon: 02452 / 920-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.polizei.nrw.de/heinsberg

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Heinsberg, übermittelt durch news aktuell


(Hier finden sie den Original-Bericht der Kreispolizeibehörde Heinsberg)

 

 

Ahrweiler/Wegberg.
Das Wochenende vom 26.10.-28.10.2018 nutzten 90 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus 13 THW Ortsverbänden und von drei Feuerwehren zur Fortbildung der Führungsunterstützungseinheiten.

Auf Einladung des THW, Geschäftsbereich Mönchengladbach, konnte die Technische Einsatzleitung der Feuerwehr Wegberg (TEL Wegberg), zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden der Informations- und Kommunikationseinheiten (IuK) der Feuerwehren aus Wassenberg und Niederkrüchten sowie einer Vielzahl von Einheiten des THW zusammen das Ausbildungswochenende verbringen.

Bei einer gemeinsamen Vorstellungsrunde am Freitagabend stellten die Vertreter der jeweiligen Organisationseinheiten verschiedene Einheiten ihrer Standorte vor, um organisationsübergreifend besondere Schwerpunkte von THW und Feuerwehr vorzustellen.
Der Samstag war geprägt von der Stationsausbildung am Vormittag, bei der die Teilnehmenden in gemischten Gruppen in zwei Runden von insgesamt fünf verschiedenen Ausbildungsthemen wählen konnten. Neben Grundlagen der Lagedarstellung wurden auch das Erkunden von Sammel- und Bereitstellungsräumen, der Umgang mit Pressevertretern, die Erstellung und der Austausch über Einsatzunterlagen und die Katastrophenschutzkonzepte des Landes NRW besprochen und bearbeitet.

Nach der Stationsausbildung ging es in der zweiten Tageshälfte in eine Übung. Hierbei mussten die verschiedenen Führungstrupps unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen und wurden als Einsatz- oder Abschnittsleitungen eingesetzt. Der Raum mit der Planspielplatte durfte jedoch immer nur von einem Vertreter der Führungsstelle betreten werden. Dadurch konnte das primäre Übungsziel, die Kommunikation von Melder zur Führungsstelle optimal geübt werden.
Weitere Übungsziele waren die organisationsübergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit. Die Übung war ein voller Erfolg, alle Teilnehmenden haben toll mitgemacht und sind auf Einspieler der Übungsleitung gut eingegangen. Die Übung hat deutlich gezeigt, wie wichtig eine erfolgreiche Zusammenarbeit für das Gelingen der Übung, aber auch für reale Einsätze ist.

Das Ausbildungswochenende wurde dann am Sonntag durch einen umfänglichen Bericht zum Moorbrand in Meppen und einer Aussprache zum Ausbildungswochenende abgerundet.
Ein großer Dank gilt dem Organisationsteam des THW und der Feuerwehren, sowie den Einsatzkräften, welche in der Ausbildung und bei der Übung tätig waren, sie haben diese Veranstaltung zum Erfolg geführt. Natürlich kam auch der kameradschaftliche Austausch zwischen den Einheiten nicht zu kurz.
So konnten dann alle Beteiligten zufrieden und mit Vorfreude auf die nächste Ausbildungsveranstaltung die Heimreise antreten.

Beteiligte Ortsverbände des THW: Brühl, Düsseldorf, Erkelenz, Grevenbroich, Heiligenhaus/Wülfrath, Hückelhoven, Kempen, Köln Nord-West, Krefeld, Mönchengladbach, Ratingen, Viersen, Übach-Palenberg
Beteiligte Feuerwehren: Feuerwehr Niederkrüchten, Feuerwehr Wassenberg, Feuerwehr Wegberg

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Am heutigen Sonntagmorgen legten 14 Feuerwehrmänner und -Frauen die Prüfung zum zweiten Teil ihrer Grundausbildung, Modul 3/4, ab.
In über 80 Stunden lernten die Wehrleute in den letzten sechs Wochen alles zu einem klassischen Löschangriff, der technischen Hilfeleistung sowie Retten und Selbstretten und stellten ihr Können in mehreren Objektübungen unter Beweis.
Zu den Aufgaben während der Prüfung zählte neben einer Theorieprüfung eine TH-Lage, bei der mittels Türöffnung eine Person aus einem verunfallten Fahrzeug gerettet werden musste, sowie ein angenommener Brand auf einem Flachdach. Hier galt es, einen Schaumangriff aufzubauen, das Aufstellen und Besteigen einer Leiter, sowie das Einbinden einer Axt und einem Schaumrohr.

Nach der Prüfung sprach Bürgermeister Michael Stock seinen Dank für die geleistete Arbeit aus und beglückwünschte die frisch gebackenen Feuerwehrleute. Kreisbrandmeister Klaus Bodden erinnerte noch einmal daran, dass der Grundstein zwar gelegt sei, bewarb aber auch die weiteren Lehrgänge auf Führungsebene, die in naher Zukunft belegt werden könnten.
Wehrleiter Dietmar Gisbertz beglückwünschte „seine“ Neuen, mahnte aber auch dazu, am Ball zu bleiben und immer neugierig auf etwas Neues zu bleiben. Zum Schluss dankte Lehrgangsleiter Thomas Hoffmann seinem Lehrgang für die spannende, kurzweilige Zeit, lobte die Kameradschaft und hob noch hervor, dass es in diesem Jahr ein besonders guter Lehrgang gewesen ist.
Schließlich erfolgte die Urkundenübergabe durch den Bürgermeister.

Folgende Wehrleute nahmen am Lehrgang teil:
Tim Knorr, Justine Prasch, Thoren Quast, Tobias Stecker (Löschzug 1 Wegberg); Corinna Schümmer, Jan Peter Wiedenhoff (Löschgruppe Rath-Anhoven); Christopher Pint (Löschgruppe Moorshoven); Philipp Klein, Michael Moll, Meik Weidner (Löschgruppe Wildenrath); Florian Bollermann, Sebastian Jansen, Jan Tildtmann (Löschgruppe Arsbeck); Robin Gillessen (Löschgruppe Rickelrath)


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Am vergangenen Mittwoch (12. September) absolvierte die Bauhof- und Verwaltungsstaffel der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg einen umfangreichen Ausbildungstag auf der NATO AIR BASE in Geilenkirchen.
Dort konnten die Einsatzkräfte unter Realbedingungen ihre Leistungsfähigkeit deutlich unter Beweis stellen.
Der Leiter der Feuerwehr Wegberg, STBI Dietmar Gisbertz, hatte sich dazu gleiche mehrere Einsatzszenarien ausgedacht.
Gleich nach Ankunft auf dem Übungsgelände galt es einen Waldbrand abzulöschen. Erschwerend kam hinzu, dass sich in diesem Waldstück noch eine vermisste Person aufhielt.
Nach dieser schweißtreibenden Aufgabe gab es eine kurze Kaffeepause im Übungsgebiet. Doch bereits während dieser Pause kam unerwartet der 2. Alarm auf die Einsatzkräfte zu.
Das Alarmstichwort lautete nun „Person unter PKW eingeklemmt“. Auch hier fanden die Einsatzkräfte eine Reallage vor. Ein ca. 80 kg schwerer Dummy lag unter einem stark beschädigten PKW und musste mit umfangreichen technischen Mitteln befreit werden.
Die 3. Einsatzlage hieß dann “Brand eines Tankwagens“. Auch hier wurde den Einsatzkräften viel abverlangt, galt es doch die Straße zu sichern, den brennbaren Stoff zu lokalisieren und umfangreiche Löschmaßnahmen einzuleiten. Auf Grund des brennbaren Stoffes reichte hier ein mit Wasser geführter Löschangriff nicht aus. So entschied sich der Einsatzleiter, hier einen Schaumangriff aufbauen zu lassen. Nachdem der komplette Tankwagen vollumfänglich eingeschäumt war, konnte der Übungsleitung auch „Feuer aus“ gemeldet werden.

Nach einer Mittagspause stand dann noch ein „Highlight“ auf dem Programm. Die angehenden Atemschutzgeräteträger dieser Gruppe (5 Kameraden) hatten die Möglichkeit ihr bereits erlerntes Wissen im Umgang mit dem Atemschutzgerät unter Realbedingungen zu testen. Für solche Einsatzübungen steht den Einsatzkräften auf der Air Base ein spezielles Brandhaus zur Verfügung.
Bei diesem Übungsobjekt handelt es sich um eine komplett ausgestattete Wohnung mit Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen.
Nun galt es in einer unbekannten, verdunkelten Wohnung, die sich über 2 Etagen erstreckte, eine leblose Person zu finden und ins Freie zu schaffen. Bei dieser schweißtreibenden Aufgabe, die aufgrund des „Brandrauches“ vollständig auf den Knien zu absolvieren war, wurde den Einsatzkräfte schnell klar, wie anspruchsvoll eine solche Menschenrettung sein kann.

Bei der gemeinsamen Abschlussbesprechung zeigten sich dann auch alle Teilnehmer hoch zufrieden mit dem Erlernten und durften als kleines Dankeschön noch die neue Feuerwache sowie die großen Flugfeldlöschfahrzeuge der Flughafenfeuerwehr besichtigen. Für alle ging so ein interessanter Ausbildungstag zu Ende.

Nein – nicht ganz, denn bereits auf der Rückfahrt nach Wegberg wurden sie durch die Leitstelle zu einem Realeinsatz nach Wildenrath alarmiert. Hier hatte ein Tankwagen größere Mengen an Heizöl verloren und es galt eine Schädigung der Umwelt zu verhindern. So nah beieinander liegen bei der Feuerwehr Einsatz und Übung.

 

    

Die TEL WGB hat am Samstag, den 15. September 2018, eine Tagesübung absolviert.
Gestaltete der Vormittag sich noch in Form von einzelnen Ausbildungsstationen, so wurde es nach der Mittagspause stressiger, als eine angenommene Lage abgearbeitet werden musste.

Nach einem gemeinsamen Aufbau des Einsatzleitwagens (ELW 1-2), wurden im Rahmen der Stationsausbildung die Themen Funk, Lagedarstellung und der Umgang mit der Software „Fireboard“ geschult. Alle diese einzelnen Punkte wurden nach der Mittagspause dann für die Simulation der Arbeit bei einem Einsatz benötigt.
Bei der Einsatzübung wurde ein Brand der Dreifachsporthalle neben dem Schwimmbad bei laufendem Schulbetrieb angenommen. Somit mussten nicht nur die Feuerwehrkräfte geführt, sondern auch die Betreuung der Betroffenen und die Versorgung der Verletzten koordiniert werden. Dabei wurden durch die Ausbilder die Aufträge und Meldungen über unterschiedliche Funkgruppen eingespielt. Auch wurden die Telefone und die Internetverbindung zur Kommunikation und zur Recherche eingesetzt.

Nach Abschluss der Übung konnte Wehrleiter Dietmar Gisbertz stolz den Mitgliedern der TEL zu ihrer Arbeit sein Lob aussprechen. Diesem Lob schloss sich auch der Leiter der TEL, Dirk Eßer, an.
Die TEL WGB hat bei dieser Übung ihre gute Ausbildung und ihren Leistungsstand gezeigt. Nebenher kam auch der kameradschaftliche Teil nicht zu kurz, so dass alle Teilnehmenden mit einem guten Gefühl ins Restwochenende gehen konnten.

    

Nächste Woche Donnerstag, am 6. September 2018 findet zum ersten Mal der landesweite Warntag statt. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt.

Das bedeutet, dass um 10 Uhr zeitgleich in allen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet werden. Dazu zählen beispielsweise Sirenen. Mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird landesweit ebenfalls einen Probealarm geben. 

Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren und ihnen Informationen und Tipps zu geben, damit sie im Ernstfall richtig reagieren und sich selbst helfen können. 

Der landesweite Warntag soll künftig jährlich an jedem ersten Donnerstag im September stattfinden. Unterschiedliche Ereignisse der letzten Jahre (Unwetter, Großbrände etc.) haben gezeigt, dass sich die Menschen oftmals nicht ausreichend gewarnt und informiert gefühlt haben. Vielen war gar nicht klar, welche Warnmittel es gibt, was die Warnsignale bedeuten und wie sie sich verhalten sollen. 

 

Durch den landesweiten Warntag soll das Thema Warnung wieder mehr ins Bewusstsein gerückt und die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung gestärkt werden.

Der Probealarm beginnt um 10.00 Uhr mit einem einminütigen Dauerton. Es folgt eine fünfminütige Pause. Anschließend ist um 10.06 Uhr ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zu hören. Es folgt eine weitere fünfminütige Pause. Der Probealarm schließt um 10.12 Uhr mit einem einminütigen Entwarnungs-Dauerton ab.

 

Weitere Informationen zum Thema Bevölkerungswarnung finden Sie auf den Seiten des Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

 

 

 

Am heutigen Vormittag fand die Beisetzung unseres verstorbenen Kameraden Robert statt.

Ehrenvoll begleiteten über 150 Wehrleute den letzten Weg unseres Kameraden und standen der Familie und Freunden in dieser schweren Stunde bei.
Auch auswärtige Kameraden zollten im Rahmen der Beisetzung unserem Robert den höchsten Respekt.

Unser Dank gilt den Kameraden der Feuerwehr Wassenberg sowie der Feuerwehr Erkelenz, die den Grundschutz für unsere Stadt für die Dauer der Beisetzung übernommen haben. Nur so war es uns möglich, in dieser Vielzahl teilzunehmen.


Robert,
ruhe in Frieden.


Gott zur Ehr
dem Nächsten zur Wehr


Deine
Kameraden und Freunde der
Freiwilligen Feuerwehr Wegberg

 

 

 

 

 

 

 

 

Am vergangenen Samstag übte der Löschzug 1 gemeinsam mit der Löschgruppe Wildenrath auf dem alten Flugplatzgelände. Es wurden zwei Übungsszenarien vorbereitet, die gemeinsam abgearbeitet wurden.

Szenario 1 – Technische Hilfeleistung
Bei der ersten Übung fanden die Kameraden einen Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen vor. Fahrzeug 1 stand auf einem Geröllberg und wurde vom Wegberger HLF übernommen. Fahrzeug 2 war unter einen LKW-Auflieger gerutscht. LKW und Fahrzeug 2 wurden vom Rüstwagen und dem LF aus Wildenrath übernommen.
Der Fahrer des LKW wurde über eine LKW-Rettungsplattform patientenschonend gerettet. Die beiden Insassen aus Fahrzeug 2 wurden über eine Dachöffnung gerettet. Dies bedeutet, dass das Fahrzeugdach mittels hydraulischem Rettungsgerät entfernt wurde, um eine Öffnung zur schonenden Patientenrettung zu schaffen.
Auch der Patient aus Fahrzeug 1 wurde über eine Dachöffnung gerettet, nachdem das Auto stabilisiert wurde.

Szenario 2 – Brandmeldung
Bei der zweiten Übung fanden die Wehrleute eine verrauchte Lagerhalle mit mehreren vermissten Personen vor.
Da eine Person zu springen drohte, wurde als erstes durch das Wegberger HLF ein Sprungretter aufgebaut. Eine weitere Person wurde über eine tragbare Leiter gerettet. Über diese Leiter gelangten auch zwei Trupps in das Gebäude, die dort zur Brandbekämpfung und Menschenrettung vorgingen.
Das Wildenrather LF bekam die Aufgabe der Wasserversorgung zugewiesen und baute eine Wasserentnahmestelle an einem Löschteich auf, um anschließend die Drehleiter mit Wasser speisen zu können. Die Drehleiter übernahm den Löschangriff von außen. Zwei weitere Trupps gelangten über eine Schiebleiter ins Obergeschoss um nach den vermissten Personen suchen zu können.

Wir bedanken uns herzlich bei dem Abschleppdienst Jackels sowie der Verzinkerei März Pulverbeschichtung für die Bereitstellung der Fahrzeuge!

Kooperation der TEL Wegberg mit der IuK-Einheit des Kreises Heinsberg
Parallel zu den o.g. Szenarien nutze die Technische Einsatzleitung (TEL) der Feuerwehr Wegberg die Gelegenheit, auf dem Übungsgelände die Zusammenarbeit mit der Informations- und Kommunikations-Einheit (IuK) des Kreises Heinsberg, wie sie bei größeren Einsatzlagen stattfinden würde, zu üben.


Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher und für jeden Einzelnen lehrreicher Übungstag, welcher mit einem gemeinsamen Grillen auf der Feuerwache Wegberg endete.

 

 

Die Freiwillige Feuerwehr Wegberg freut sich über 13 neue Atemschutzgeräteträger!
Die Kameradinnen und Kameraden erlernten in rund 35 Theorie- und Praxisstunden alles Wichtige zu den Themen Atemschutz, Atemgifte und Einsatzgrundsätze. Unter den Augen von Lehrgangsleiter Ralf Jacobs und den Ausbildern Jens Deklerk und Sascha Mäder wurden außerdem ein Notfalltraining, die Wärmegewöhnungsanlage und die Atemschutzstrecke bewältigt.

Es nahmen teil:
Tobias Stecker, Thoren Quast (Zug 1 Wegberg); Christoph Lehmann, Christopher Pint (Moorshoven); Robin Gillessen (Rickelrath); Isabell Graab, Michael Moll, Philipp Klein, Meik Weidner (Wildenrath); Florian Bollermann, Jan Tildtmann (Arsbeck); Marvin Michels (Merbeck); Corinna Schümmer (Rath-Anhoven)

 

 

Am Samstag Nachmittag kam es auf der L3 an der Bereichsgrenze zwischen Rickelrath und Waldniel zu einem Alleinunfall mit einem Quad.

In einer leichten Linkskurve mit Gefälle kam das Quad aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum, beide Personen wurden durch die Wucht des Aufpralls auf die Straße zurückgeschleudert.

Wie aus dem Polizeibericht der Polizei Viersen zu entnehmen ist, verstarb eine Person noch an der Unfallstelle, eine Sozia wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Rettungsdienst des Kreises Heinsberg war mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen vor Ort.

Durch die Einsatzkräfte der Löschgruppen Merbeck und Rickelrath wurde die Einsatzstelle zunächst abgesichert und im Verlauf Aufräumarbeiten durchgeführt sowie die Straße gereinigt.

Die L3 war für die Dauer der Rettungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme durch die Polizei für mehrere Stunden voll gesperrt.

Eingesetzte Kräfte: Löschgruppe Merbeck +++ Löschgruppe Rickelrath +++ Rettungsdienst Kreis Heinsberg +++ Ruttungshubschrauber Christoph 9 +++ Notfallseelsorge +++ Polizei
 
 
 
Am Donnerstag, 19. April 2018 fand in der Wegberger Mühle für die Pressevertreter die Vorstellung des Wettbewerbsergebnisses zum Neubau der Feuerwache Wegberg statt.
Bürgermeister Michael Stock eröffnete um 16:30 Uhr die Pressekonferenz und begrüßte die Anwesenden.
Hierunter befand sich unter anderem Frank Kasprusch vom Berliner Architektur- und Landschaftsarchitekturbüro “Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH” (SKA) als Gewinner des Wettbewerbs, Jörg Neubig und Simon Hubacher als verantwortliche Architekten im Wettbewerbsmanagement und Herr Professor Oliver Hall als Vertreter des Preisgerichts.
Des weiteren die Vertreter der Feuerwehr, Wehrleiter Dietmar Gisbertz und seinen Stellvertreter und Leiter der hauptamtlichen Wache, Ralf Jacobs sowie den Kreisbrandmeister Klaus Bodden. Aus Politik und Verwaltung waren ebenfalls zahlreiche interessierte Gäste anwesend.
 
Unter dem Leitgedanken “Funktional. Nachhaltig. Wirtschaftlich.” ist der Gewinnerentwurf in Form eines Passivhauses in Holzbauweise gestaltet.
“Wir freuen uns über eine zukunftsweisende Feuerwache, die von der Jury mit einem einstimmigen Votum gewählt wurde”, so Bürgermeister Michael Stock.
 
Dietmar Gisbertz dankte in seiner Ansprache allen beteiligten Personen an der Vorbereitung, Planung und Durchführung des Architektenwettbewerbs. Mit den Worten “Sie schauen in die strahlenden Augen eines Wehrleiters” begann er seine Worte und betonte die Wichtigkeit einer neuen, modernen und den technischen Anforderungen angemessenen Feuerwache, die nicht nur ein reiner Zweckbau ist, sondern neben den Kräfte der hauptamtlichen Wache als Arbeitsplatz und den Mitgliedern des Löschzug 1 auch der Jugendfeuerwehr und als Ausbildungsplatz für diverse Lehrgänge dient. Er danke Herrn Hubacher für die Durchführung des Wettbewerbs und übergab ihm das Wort.
 
Herr Hubacher stellte nun einige Einzelheiten zum Verfahren vor und betonte lobend, dass es nicht selbstverständlich ist, einen solchen Neubau als Wettbewerb auszurichten und somit die Konkurrenz zu suchen. Bei der Feuerwache handele es sich um einen Bau auf lange Sicht, für den insgesamt 14 beteiligte Architekturbüros Entwürfe eingereicht haben. Ein solches Verfahren sei kein Schnellschuss, aktuell laufe dieses bereits seit ungefähr einem 3/4 Jahr. Er hofft, dass wenn die Verhandlungen mit dem Sieger positiv verlaufen, bereits in der Ratssitzung im Juli das OK für den Auftrag zu diesem städtebaulich funktionalen und wirtschaftlichen Bau gegeben werden kann.
 
Prof. Hall als Vertreter des Preisgerichts erläuterte den Ablauf der Bewertung und der Auswertung und lobte die im Vorfeld geleistete gute Vorarbeit. Er betonte dass ein solcher Wettbewerbsplan noch lange keinen fertigen Bauplan darstellt! Die eigentliche Planung des Baus mit den Empfehlungen der Jury beginnt jetzt erst. Er erwähnte zur Veranschaulichung einige Auszüge aus dem Juryprotokoll mit den gegebenen Empfehlungen.
 
Frank Kasprusch nannte den Wettbewerbsentwurf ebenfalls als lediglich einen frühen Vorentwurf, welcher sich bewusst an einer “schnellen Logistik” orientiert, so sind die Zu- und Abfahrten zur Feuerwache bewusst getrennt, damit sich die Wege von anrückenden freiwilligen Kräften und ausrückenden Einsatzfahrzeugen nicht kreuzen.
Die Idee zur Holzbauoptik sei in Zusammenhang mit dem geforderten ökologischen Footprints entstanden, so kann ein gutes Wärmeverhältnis in Form eines Passivhauses errichtet werden.
In Bezug auf den Garten-Landschaftsbau handelt es sich um ein flexibles Konzept für eventuelle Erweiterungen, bspw. bei Notwendigkeit der Schaffung weiterer Parkflächen.
 
Abschließend danke Michael Stock noch allen weiteren Bewerbern für das geleistete Engagement und die investierte Zeit.
Kommenden Samstag (21.04.2018) ist die Ausstellung in der Wegberger Mühle von 12 – 15 Uhr geöffnet, in diesem Zeitraum werden auch zwei Mitarbeiter der Stadtverwaltung anwesend sein um eventuelle Fragen zu beantworten.
Ab Freitag, 20. April ist die Ausstellung für eine Woche bis zum 26. April für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr. von 9 – 18 Uhr.
 
Aus der Pressemitteilung der Stadt Wegberg:
“Das ausgewählte, mit dem ersten Preis prämierte Projekt des Berliner Planungsteams überzeugte die Jury nicht nur durch stimmige funktionale Abläufe, sondern auch durch einen überzeugenden architektonischen Auftritt am Ortseingang an der Maaseiker Straße.
Die öffentlichen Anlagen und Bauten an der Maaseiker Straße erhalten einen klaren Abschluss zur Landschaft hin. Im damit zum Grenzlandring hin aufgespannten Freiraum lassen sich die geforderten Eingriffs-Ausgleichsmaßnahmen gut umsetzen. Hier setzt allein der Übungsturm der neuen Wache ein prägnantes, signethaften Zeichen.
Das Projekt überzeugte das Preisgericht auch in seiner eher ungewöhnlichen Materialisierung als schwarzer Holzbau, der jedoch gute Voraussetzungen bietet die hohen Erwartungen an die Nachhaltigkeit und die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes umzusetzen.
Das Preisgericht empfiehlt daher der Stadt Wegberg, die weiteren Planungen mit dem ausgewählten Planungsteam auf der Grundlage ihres Wettbewerbsbeitrags umzusetzen.”
 
 
 

 
*UPDATE 18.04.2017:*
Auch der Dienstag verlief nur unwesentlich ruhiger. So kam es zu vier Alarmierungen am gestrigen Tage.
 
Am Vormittag wurde durch die Kameraden der hauptamtlichen Wache eine Ölspur im Bereich der Straße "Am alten Schlagbaum" abgestreut.
 
Am Nachmittag kam es dann gleich zu zwei Einsätzen in Wildenrath: Zunächst wurde um 15:48 Uhr die Löschgruppe Wildenrath gemeinsam mit der hauptamtlichen Wache und der Bauhof-/Verwaltungsstaffel zu einer brennenden Baumwurzel alarmiert. Um 17:11 Uhr wurde die Löschgruppe Wildenrath dann zu einer Ölspur im Bereich der Tankstelle gerufen. Hier wurde eine kleinere Dieselspur abgestreut. 
 
Um 22:12 Uhr gab dann noch einen Alarm für die Löschgruppe Moorshoven sowie die Drehleiterstaffel des Löschzug 1 und den Rettungsdienst: Auf der Prämienstraße befand sich eine Person in ihrer Wohnung in einer Notlage, so dass die Feuerwehr zur Türöffnung nachalarmiert wurde.
Letztlich konnte die Türe jedoch durch einen bei Nachbarn deponierten Schlüssel gewaltfrei geöffnet und somit ein Zugang für den Rettungsdienst geschaffen werden. 
 
Bleiben wir gespannt wie es heute weiter geht... 
 
 
*ORIGINALBEITRAG vom 17.04.2018:*
Der Start in die neue Woche verlief für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg alles andere als ruhig.
Bereits am Montag (16. April) mussten die freiwilligen Einsatzkräfte aus verschiedenen Einheiten zu insgesamt fünf Einsätzen ausrücken.
 
Los ging es morgens früh um kurz nach sechs Uhr für die Kameradinnen und Kameraden des Löschzug 1 (Stadtmitte), hier galt es einen umgestürzten Baum, welcher im Bereich Beeckerheide auf einen Pkw und die Straße gestürzt war, zu beseitigen.
 
Um 08:39 Uhr dann Sirenenalarm für die Löschzüge 1 und 4 (Stadtmitte, Klinkum und Tüschenbroich) sowie die Löschgruppen Moorshoven und Arsbeck. Gemeinsam mit den Kräften der hauptamtlichen Wache, der Bauhof-/Verwaltungsstaffel und der Technischen Einsatzleitung sowie dem Leiter der Feuerwehr mussten die Einsatzkräfte zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Verbrauchermarkt an der Straße “Große Riet” ausrücken. Hier konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, die Anlage hatte aufgrund einer Staubentwicklung bei Fliesenabbrucharbeiten ordnungsgemäß ausgelöst, ein Eingreifen der Einsatzkräfte war hier nicht erforderlich.
 
Nahezu unmittelbar im Anschluss hieran wurden die Kräfte der hauptamtlichen Wache, der Bauhof-/Verwaltungsstaffel, die Drehleiterstaffel des Löschzug 1 sowie die Löschgruppen Klinkum und Tüschenbroich gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einer Türöffnung nach Tüschenbroich alarmiert. Durch die Einsatzkräfte wurde ein Zugang zum Objekt geschaffen und das Gebäude kontrolliert, eine hilfebedürftige Person konnte glücklicherweise nicht angetroffen werden.
 
Um 18:45 Uhr dann erneut Alarm für den Löschzug 1, hier wurde eine Rauchentwicklung hinter einer Schieferwand im Bereich der Schillerstraße gemeldet. Durch einen ausgelösten Heimrauchmelder wurden Anwohner rechtzeitig auf den Brand aufmerksam und konnten eine weitere Ausbreitung bis zum Eintreffen der Feuerwehr verhindern. Die Einsatzkräfte entfernten die Schieferverkleidung sowie die Wärmedämmung vom Gebäude und kontrollierten den gesamten Bereich mit einer Wärmebildkamera, um weitere Glutnester auszuschließen.
Hier zeigte sich zum wiederholten Male in den letzten Wochen die Wichtigkeit und Sinnhaftigkeit der inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen Heimrauchmelder, wodurch ein größerer Brandschaden am Gebäude aufgrund der frühzeitigen Brandentdeckung verhindert werden konnte.
 
Letztlich wurden um 21:15 Uhr nochmals die Löschgruppen Klinkum und Tüschenbroich zu einer Ölspur im Bereich der Gerderhahner Straße alarmiert. Da sich diese über mehrere Kilometer vom Grenzlandring bis nach Gerderhahn zog, wurde die Bereitschaftsgruppe 1 des Löschzug 1 mit dem sogenannten Öltiger nachgefordert. Mit dieser Abstreuvorrichtung kann aus einem fahrenden Fahrzeug das Bindemittel auf die Fahrbahn aufgetragen werden. Somit war dieser Einsatz dann für die letzten Kräfte gegen 23:00 Uhr beendet. Durch den Bereitschaftsdienst des Baubetriebshofes der Stadt Wegberg wurde das kontaminierte Bindemittel anschließend mit einer Kehrmaschine aufgenommen.
 
An dieser Stelle ist noch einmal das wichtige und zeitintensive Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehren hervorzuheben. Diese sowie alle anderen Einsätze und Übungsdienste werden durch die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr EHRENAMTLICH und UNENTGELDLICH während ihrer regulären Arbeitszeit im Beruf oder aus der Freizeit heraus geleistet! Auch DU kannst deinen Teil bei uns beitragen. Egal ob Vollzeit im Job oder mit Familie, jeder findet bei uns seinen Platz. Trau dich einfach und kontaktiere uns, um ganz unverfänglich beim Feuerwehr-Üben in deiner Löschgruppe zuzuschauen. Wir brauchen dich, damit wir solche Einsätze weiterhin schnell und sicher abarbeiten können! 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Euch einen guten Start in die Woche!
Ihre Freiwillige Feuerwehr Wegberg
 
 

Am Samstag, 14.04.2018 beginnt um 12:00 Uhr die Überprüfung der Sirenen im gesamten Kreisgebiet Heinsberg.

 

Der Probealarm dient neben der Funktionsprüfung auch dazu, die Bevölkerung für die Bedeutung der einzelnen Warntöne die im Falle einer Katastrophe oder Großeinsatzlage ertönen werden zu sensibilisieren.

► Der Probealarm beginnt mit einem eine Minute anhaltenden Dauerton, der im Ernstfall „Entwarnung“ bedeutet.

► Danach folgt eine fünfminütige Pause.

► Anschließend ist ab 12.06 Uhr ein ebenfalls eine Minute andauernder auf- und abschwellender Heulton zu hören. Dabei handelt es sich um das eigentliche Warnsignal, das bei einem echten Notfall auf eine Gefahrenlage hinweist.

► Nach einer weiteren fünfminütigen Pause schließt um 12.12 Uhr der nochmalige Entwarnungsdauerton den Probealarm ab.

 

Vorab sollten insbesondere ältere Menschen nochmals drauf hingewiesen werden das es sich dabei lediglich um einen Probealarm handelt.

 

 

 

 

In der Nacht zum Karfreitag wurde die Freiwillige Feuerwehr Wegberg über Sirene und Funkmeldeempfänger zu einem „Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr“ alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle stand das Erdgeschoss eines Einfamilienhauses bereits in Vollbrand. Trotz einer sofort eingeleiteten Personensuche und Brandbekämpfung mit mehreren Trupps unter Atemschutz konnte eine Person nur noch tot aufgefunden werden. 

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Gebäude durch die Feuerwehr notdürftig gesichert und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. 

In den Einsatz eingebunden waren der Löschzug 1 und die Löschgruppe Klinkum sowie die Technische Einsatzleitung und der Führungsdienst der Feuerwehr Wegberg. Des weiteren war der Rettungsdienst des Kreises Heinsberg mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort, ebenso die Polizei und der Energieversorger Strom/Gas.

Eingesetzte Kräfte: Löschzug 1 (Wegberg-Stadtmitte) +++ Löschgruppe Klinkum - Kleinschleife +++ Einsatzführungsdienst +++ Technische Einsatzleitung +++ Wehrführung +++ Rettungsdienst Kreis Heinsberg gGmbH +++ Energieversorger Strom/Gas +++ Polizei +++ Brandermittlung der Kriminalpolizei
 

Am vergangenen Samstag fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Wildenrath statt. Im vergangenen Jahr rückte die Löschgruppe zu 46 Alarmierungen aus und war insgesamt 815 Stunden im Einsatz. Außerdem wurde ein neues MTF beschafft und die Löschgruppe hat einen eigenen Internetauftritt, der unter www.loeschgruppe-wildenrath.de abrufbar ist.

Löschgruppenführer Jochen Graab dankte allen Mitgliedern für ihre geleistete Arbeit bei Übungen, Einsätzen und Lehrgängen und hob stolz hervor, dass die Löschgruppe auf 34 Mitglieder angewachsen ist. „Wir sind eine starke Truppe“, sagte er und gab das Wort weiter an Dietmar Gisbertz, der einige Beförderungen vornahm.

So wurden Philipp Klein und Laurids Weßling nach bestandenem Modul 1/2 Lehrgang zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Peter Hauser und Michael Möller wurden nach 5 Jahren regelmäßiger Beteiligung am Einsatz- und Übungsdienst zu Hauptfeuerwehrmännern befördert. Lena Graab, Pascal Hilgers und Marius Zensen dürfen sich nach bestandenem Truppführerlehrgang nun Unterbrandmeister nennen. Stellvertretender Löschgruppenführer Jens Deklerk wurde zum Oberbrandmeister befördert, da er der Löschgruppe seit zwei Jahren als Gruppenführer mit Rat und Tat und viel Engagement zur Seite steht.

 

Ab sofort ist auch die Löschgruppe Wildenrath mit ihrem eigenen Internetauftritt online!

Unter der Homepage www.loeschgruppe-wildenrath.de finden sie alles rund um die Löschgruppe!

Schauen Sie doch mal vorbei!

Am Sonntag Nachmittag wurde eine starke Rauchentwicklung in Wegberg-Petersholz gemeldet, worauf hin die Feuerwehr Wegberg alarmiert wurde.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle standen auf einem Industriegelände 25 Schrottfahrzeuge in Vollbrand. Die Fahrzeuge waren auf drei Ebenen gestapelt und stellten dadurch die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung.

Zunächst wurde eine Riegelstellung aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern. Anschließend wurden die Flammen von zwei Seiten aus bekämpft. Es kamen mehrere Schaumrohre zum Einsatz, ferner auch Wasserwerfer und C-Rohre.

Nachdem die Flammen gelöscht waren, wurden die Fahrzeuge mittels eines Gabelstaplers einzeln auf den Boden gestellt und von den Einsatzkräften nochmals abgelöscht, um versteckte Glutnester abzulöschen.

Bedingt durch die starke Rauchentwicklung wurden seitens des Deutschen Wetterdienstes Berechnungen zur Entwicklung der Rauchwolke angestellt. Eine Gefahr für die Bevölkerung hat jedoch zu keiner Zeit bestanden.

Aufgrund der erheblichen Menge an eingesetztem Schaummittel wurde vorsorglich die Untere Wasserbehörde informiert.


Im Einsatz befindlich war der Löschzug 3, die Löschgruppe Klinkum sowie Kräfte des Löschzuges 1. Ebenso war die Technische Einsatzleitung in den Einsatz eingebunden und die Einheit „AB Schaum“ des Kreises Heinsberg. Der Rettungsdienst des Kreises Heinsberg war ebenfalls vor Ort.
Die Einsatzleitung hatte Wehrleiter Dietmar Gisbertz.

Da die Brandursache noch unklar ist, wurden die Ermittlungen seitens der Kriminalpolizei aufgenommen.

 

Eingesetzte Kräfte: Drehleiterstaffel Wegberg (LZ 1) +++ Löschzug 3 (LG Wildenrath / LG Arsbeck) +++ Löschgruppe Klinkum +++ Einsatzführungsdienst +++ Technische Einsatzleitung +++ Wehrführung +++ Kreisbrandmeister +++ Feuerschutzzentrum Kreis Heinsberg +++ Rettungsdienst +++ Einzelruf Telefon / Funk +++ Untere Wasserbehörde Kreis Heinsberg
 
 

 

 

Am Samstag, den 24. Februar 2018 trafen sich auf Einladung des Leiters der Feuerwehr Wassenberg zahlreiche Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren Wassenberg und Wegberg sowie die Mitglieder der Informations- und Kommunikationseinheit (IuK-Einheit) der Freiwilligen Feuerwehr Wassenberg nebst der Technischen Einsatzleitung der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg zu einer gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Biologische und technische Ortung“. Diese Veranstaltung wurde durch die „Fachgruppe Ortung“ des THW Ortsverbandes Viersen organisiert und durchgeführt.

Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer sowie der Ausbilder des Technischen Hilfswerks im Sitzungssaal des Rathauses  Wassenberg durch den Stadtbrandinspektor Holger Röthling stieg der Ortsbeauftrage des Ortsverbandes Viersen, Bernd Büttgenbach, mit einer Vorstellung der Hundeführerinnen Sandra Spranz mit Ihren Rettungshunden sowie einigen weiteren Mitgliedern der Fachgruppe Ortung in den Ausbildungstag ein.

Im theoretischen Teil der Ausbildung am Vormittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren mit einer Präsentation über die „Daten, Fakten und Einsatztaktiken“ sowie die „Möglichkeiten und Grenzen“ der biologischen und technischen Ortung geschult. Hier wurde unter anderem auf die Vor- und Nachteile der Technik im Vergleich zu den Rettungshunden eingegangen.
Durch den Gruppenführer der „Fachgruppe Ortung“, Markus Fander, wurden die technischen Geräte zur Ortung vorgestellt und erläutert. Hierzu zählen unter anderem ein Schallverstärker mit der Möglichkeit der Sprachverständigung mittels Mikro mit verschütteten Personen sowie eine Endoskop-Kamera, eine Wärmebildkamera und ein Nachtsichtgerät.

Durch die Hundeführerin wurden im Anschluss die möglichen Aufgaben- und Einsatzgebiete von Rettungshunden vorgestellt. So können diese beispielsweise zur Flächen- und Trümmersuche ausgebildet und eingesetzt werden. Des Weiteren können sie zum Personenspürhund („Mantrailer“) und zur Lawinen- und Leichensuche ausgebildet werden.
Darüber hinaus wurden die Anforderungen an die Rettungshunde sowie die Ausbildungsthemen vorgestellt. Hierzu gehören Gewandtheit, Gehorsamkeit, Stressübungen, Anzeigeübungen und die Sucharbeit. Die Ausbildung eines Rettungshundes dauert bis zur Einsatztauglichkeit rund drei Jahre. Bis die Hunde voll ausgebildet sind, vergehen rund fünf bis sechs Jahre.

Als Abschluss des theoretischen Unterrichtsteils vor der Mittagspause referierte der Ortsbeauftrage des THW Hückelhoven, Michael Andres, noch über die Möglichkeiten des „Einsatzstellensicherungssystems“ (ESS) zur Abstützung von Einsturzgefährdeten Objekten sowie zum Einsatz der SearchCam.


Nach einem Mittagsimbiss fuhren die Einsatzkräfte für den praktischen Ausbildungsteil zum Gelände des Baubetriebshofes der Stadt Wassenberg, wo den Teilnehmern in mehreren Gruppen zum einen der Einsatz der technischen Möglichkeiten zur Ortung vorgeführt wurden und zum anderen die Arbeit der Rettungshunde (biologische Ortung) live demonstriert werden konnten.

Hierzu wurde zur Trümmersuche eine Person in einem Schutt- und Geröllhaufen versteckt, welche es für das Team Sandra Spranz mit Ihrem Hund „Webster“ sowie für das Team Bernd Büttgenbach mit seinem Hund „Fly“ aufzuspüren galt.
Für die Flächensuche wurde das weitläufige Areal der angrenzenden Grünannahmestelle genutzt. Hier galt es für das Team Sandra Hillebrand mit ihrem Rettungshund „Jally“ eine „vermisste Person“ aufzuspüren.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass Jally, Webster, Ibis und Fly ihre Aufgaben bravourös gemeistert haben und die Einsatzkräfte einen interessanten Einblick für eine Zusammenarbeit im Einsatzfall in die Möglichkeiten der Fachgruppe Ortung gewinnen konnten.

 

Bilder: Feuerwehr Wegberg, M. Beines

 

Am gestrigen Samstag kam es gegen 11.45 Uhr kurz vor dem Ortseingang Arsbeck zu einem schweren Unfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.

Ein Mercedes aus Richtung Niederkrüchten kommend befuhr die B221 und bog rechts Richtung Roermonder Bahn, Ortseingang Arsbeck, ab. Beim Abbiegen verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und rutschte über die Verkehrsinsel auf die Gegenfahrbahn. Dabei erfasste der Mercedes einen an der Stoppstraße wartenden PKW und drückte ihn von der Fahrbahn ab in die Leitplanke.

Die beiden Insassen des wartenden PKW wurden bei diesem Unfall schwer verletzt und mussten durch die Einsatzkräfte mit technischem Gerät befreit werden. Hierzu war es notwendig, das Dach des PKW zu entfernen, um weitere Rettungsmaßnahmen einleiten zu können.


Eine Person wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht, die zweite Person musste aufgrund der Schwere der Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber Europa 2 in ein Krankenhaus verbracht werden. Der Fahrer des verursachenden PKW wurde mit leichten Verletzungen dem Rettungsdienst übergeben.

Die Straße musste für die Dauer des Rettungseinsatzes vollständig gesperrt werden. Nach über zwei Stunden war der Einsatz für die Rettungskräfte abgearbeitet. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr waren eine Vielzahl von Einsatzkräften des Rettungsdienstes sowie der Polizei vor Ort.

Eingesetzte Kräfte: Löschzug 1 (Wegberg-Stadtmitte) +++ Löschzug 3 (LG Wildenrath / LG Arsbeck) +++ Löschzug 4 (LG Klinkum / LG Tüschenbroich) +++ Löschgruppe Merbeck +++ Einsatzführungsdienst +++ Technische Einsatzleitung +++ Wehrführung +++ Rettungsdienst
 
 
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